Wirtschafts­simulation im Browser.

Mainstreet ist ein Wirtschaftsspiel für alle, die lieber kalkulieren als klicken. Du führst ein eigenes Unternehmen in einer Stadt, in der jeder Betrieb einem echten Spieler gehört. Gespielt wird im Browser, am Rechner und am Handy, ohne Download.

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Der Marktplatz einer Stadt in Mainstreet mit Ständen, Bäumen und Läden ringsum

Was ist eine Wirtschaftssimulation?

In einer Wirtschaftssimulation führst du einen Betrieb: Du kaufst ein, stellst her, verkaufst und investierst, und das Spiel rechnet aus, was dabei herauskommt. Gute Wirtschaftssimulationen belohnen Planung, nicht Reaktionsschnelle.

Mainstreet setzt dabei auf einen gemeinsamen Markt. Die anderen Betriebe in deiner Stadt gehören echten Spielern, nicht dem Computer. Preise, Angebot und Konkurrenz entstehen aus dem, was alle zusammen tun.

Ein Unternehmen, keine Klickfarm.

Du entscheidest, was dein Betrieb herstellt, wann geöffnet ist und wen du einstellst. Je öfter du ein Rezept machst, desto besser wird die Ware und desto mehr zahlen die Kunden. Rohstoffe bestellst du beim Großhandel oder kaufst sie anderen Spielern ab.

Räume teilst du selbst ein, Geräte haben Ausbaustufen und nutzen sich ab. Ob sich eine Entscheidung rechnet, zeigt dir die Auswertung deines Betriebs.

Der Großhändler im Spiel: Geräte und Zutaten mit Preis und Lieferzeit, daneben der Warenkorb

Echte Mitspieler statt Computergegner.

Jeder Betrieb in einer Stadt gehört einem Spieler. Jeder hat seine eigene Kundschaft, gehandelt wird auf dem gemeinsamen Markt der Stadt, über Kaufgesuche und Lieferverträge.

Zwölf Branchen machen aus Nachbarn Lieferanten: Der Hof liefert Milch an die Molkerei, die Molkerei Käse an die Pizzeria, die Gärtnerei Blumen an den Blumenladen. In fremde Betriebe kannst du jederzeit live hineinschauen.

Eine Straßenkreuzung mit Passanten vor einer Bäckerei eines anderen Spielers

Läuft weiter, wenn du offline bist.

Mainstreet ist für ein paar Minuten am Tag gemacht. Dein Personal arbeitet in den Öffnungszeiten weiter, Kunden kaufen ein, und beim nächsten Login ist alles nachgerechnet. Tag und Nacht folgen der echten Uhr.

Wer mehr Zeit hat, optimiert Abläufe, handelt am Markt oder baut aus.

Ein Laden am Marktplatz bei Nacht, beleuchtet von Laternen

Für alle, die mit Browserspielen groß geworden sind.

Wer früher Die Stämme oder andere Browserspiele gespielt hat, kennt das Prinzip: eine dauerhafte Welt, echte Mitspieler, Fortschritt über Wochen statt über einen Abend. Mainstreet überträgt das auf die Wirtschaft.

Konkurrenz entsteht über Qualität, Auswahl und Ruf, nicht über Angriffe. Und die Stadt ist in 3D zu sehen, vom Marktplatz bis in deinen Laden.

Blick in eine eingerichtete Bäckerei mit Personal, Theke und Kundschaft

Fair finanziert.

Konto und Spiel sind kostenlos. Diamanten verkürzen Wartezeiten und schalten Designs frei; du verdienst sie im Spiel und kannst sie später auch kaufen. Lootboxen gibt es nicht, Echtgeld lässt sich nicht auszahlen, und die Lage deines Grundstücks bringt keinen wirtschaftlichen Vorteil.

Auf einen Blick

Genre
Wirtschaftssimulation, Aufbau und Handel
Plattform
Browser, am Rechner und am Handy
Download
Nicht nötig
Mitspieler
Echte Spieler in einer gemeinsamen Stadt
Zeitaufwand
Ein paar Minuten am Tag
Offline
Dein Betrieb läuft weiter
Branchen
Zwölf, von der Bäckerei bis zur Autowerkstatt
Sprachen
Deutsch und Englisch
Kosten
Kostenlos, Diamanten optional

So fängst du an.

  1. Auf die Warteliste setzen. Zum Start ein Grundstück wählen und eine von zwölf Branchen gründen.
  2. Du bekommst ein Grundstück, so nah am Marktplatz, wie es gerade frei ist.
  3. Ladenlokal freiräumen, die ersten Geräte aufstellen, die ersten Waren herstellen.
  4. Personal einstellen, Rezepte meistern, ausbauen.

Die Stadt hat noch freie Grundstücke.

Ein Konto reicht, und du spielst auf jedem Gerät dort weiter, wo du aufgehört hast.

Auf die WartelisteRundgang durch das Spiel